Ja, Falten sind ja meist ein Ärgernis. Vor allem die Sorgenfalten im Gesicht, aber auch Knitterfalten im Anzug oder im Abendkleid. Doch sowohl in Haut als auch bei Kleidung gibt es je eine Art von Falten, die viel Freude bereiten: Lachfalten und Plisseefalten.
Wie man Lachfalten von Sorgenfalten unterscheiden kann? Nun ganz einfach: Lachfalten sind die vielen kleinen Fältchen die sich zwischen Wangenknochen und Augen bilden, wenn man lacht oder lächelt. Auch rechts und links des Mundes entstehen tiefe Lachfalten, wobei aber die Haut an Stirn und Kinn meist schön glatt bleibt. Sorgenfalten dagegen entstehen auf der Stirn als senkrechte Falte über der Nasenwurzel. Noch schlimmer sind aber herabgezogene Mundwinkel, die sich ebenfalls sehr tief als Falte ins Gesicht eingraben können und einen Menschen alt und unsympathisch aussehen lassen.
Nun ja, gegen die eine oder andere Sorgenfalte kann man nichts machen, auch wenn man sonst viel lacht. So ist halt das Leben, Falten gehören einfach zu uns und wer das nicht akzeptieren kann, macht sich das Leben selber schwer. Doch bevor wir beim Grübel über Hautfalten noch mehr Sorgenfalten kriegen – kommen wir doch mal zu den Plisseefalten.
Die gelten nämlich als überaus schick und modern, so dass sie am liebsten jeder am Fenster haben möchte. Denn durch die gepressten Falten kann die Stofffläche zum Sonnen- und Sichtschutz ganz beliebig auseinandergezogen oder zusammengeschoben werden und Sie können ein Plissee günstig direkt am Fensterflügel auch ohne Bohren befestigen. So verursacht die Montage und Bedienung eines Plissees garantiert keine Sorgenfalten und kann außerdem des Nachts für Ihren wohlverdienten Schönheitsschlaf sorgen. Denn Plissees gibt’s auch als Fliegengitter, die sich ebenso leicht montieren und variabel bedienen lassen wie ihre Kollegen aus blickdichten, verdunkelnden, wärmedämmenden und sonstigen funktionellen Stoffen. Da brauchen Sie sich wirklich keine Sorgenfalten mehr wegen des Sonnenschutzes am Fenster machen!
Archiv für April 2012
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Endlich ist es so weit: der lang ersehnte Urlaub ist endlich da, die Koffer werden gepackt und los geht‘s mit Sack und Pack, Kind und Kegel in ein schönes Hotel oder eine hübsche Ferienwohnung. Doch oftmals beginnen sich schon auf der Reise die Kinder zu langweilen. „Wann sind wir denn da?“ tönt es alle 10 Minuten von den Rücksitzen im Auto. Denn trotz Kindermusik, Spielekonsole und jede Menge Naschereien wird jede lange Reise zur Nervenprobe für die Eltern.
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