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22.6.09: Das Kikidil in der Bild!


Nicht ohne Stolz möchten wir erwähnen, dass es das Kikidil jetzt auch in die Bildzeitung geschafft hat. In einem Bericht über den Eishockeyspieler Florian Busch von den Eisbären Berlin, in dem es um dessen Dopingsperre geht, gibt es ein Foto, auf dem Florian Busch mit zwei Kindern unter den Armen auf einem AOK-Kikidil steht. Im Rahmen unserer AOK-Kikidil-Kampagne besuchte er zwei Pankower Kitas, um mit den Kindern Übungen auf dem Kikidil einzuüben.

Florian Busch von den Eisbären Berlin auf dem AOK-Kikidil. Foto von City Press

 

25.5.09: Zeitungsbericht aus dem Berliner Kurier


Berliner Kurier vom 25.5.09

 
 

11.5.09 - 13.5.09: Fotos vom Kikimobil on Tour


Hier gibt es erste Fotos zu sehen vom Kikimobil-Team.


 
 

11.5.09: Kikimobil on Tour!


Seit heute fährt das Kikimobil durch Berlin und besucht ausgewählte Kitas. Getreu dem Motto: "Spaß, Sport und Spiel - mit dem Kikidil!" werden den Großen und Kleinen auf spielerische Art und Weise die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten des Kikidils vorgestellt. Für fachkundige Hilfe sorgen dabei die freundlichen Mitarbeiter des Berliner Turnerbundes und der AOK. Außerdem erfahren die Kinder und Erzieher, wie sie sich für ihre Kita ein AOK-Kikidil schnappen können.
 

Das Kikimobil tourt durch die Stadt

 
 

9.5.09: Zeitungsbericht aus dem Berliner Abendblatt


Berliner Abendblatt vom 9.5.09

 
 
 

6.5.09: Zeitungsbericht aus der Berliner Morgenpost


Berliner Morgenpost vom 6.5.09
 
 
 

5.5.09: Start der Kampagne "Schnapp Dir Dein AOK-Kikidil"


Berliner Turnerbund und AOK starten interessante Kita-Kampagne – Hockey-Olympiasiegerin Natascha Keller als Patin
 
Schon einmal etwas von Kikidil gehört? Das ist keine moderne Wortschöpfung für ein neues Waschmittel oder gar der Titel einer tollen Fernseh-Krimiserie, sondern die spielerische Form eines altbekannten Sportgeräts, des Schwebebalkens, allerdings in wesentlich geringer Höhe. Versehen mit einem angedeuteten Krokodilkopf und Krokodilschwanz eignet es sich hervorragend für Kinder zwischen zwei und zehn Jahren zum Balancieren, Vor- und Rückwärtslaufen, Hüpfen, Krabbeln oder bei Schrägstellung sogar zum Klettern.
 
Um mehr Abwechslung in den Bewegungsalltag der Kitas zu bringen, haben sich der Berliner Turn- und Freizeitsport-Bund, so seit kurzem der offizielle Name des BTB, und die Allgemeine Ortskrankenkasse (AOK) Berlin entschlossen, eine gemeinsame Kampagne unter dem Begriff „Schnapp Dir Dein Kikidil“ zu starten, die Anfang Mai bei einer Pressekonferenz in einem Kaufhaus am Alexanderplatz vorgestellt wurde. Das Ziel ist es, Ende Juni bei einer großen Abschluss-Veranstaltung im Jahn-Sportpark insgesamt 125 Kindertagesstätten mit dem hölzernen Prunkstück zu beglücken.
 
Ohne Fleiß - kein Preis. Alle 1800 Kitas der Stadt müssen, sofern Interesse an dem Kikidil besteht, sich zuvor an einem Mal-, Bastel- und Singwettbewerb unter dem Motto „Gesundheit ist ein Kinderspiel“ beteiligen. Die kreativsten Exponate werden von einer Jury unter dem Vorsitz der Hockey-Olympiasiegerin Natascha Keller prämiert und bescheren den besten Kitas dieses Kikidil. Für hundert Geräte hat die AOK ihre Zusage gegeben, für weitere fünf mal fünf kommen Berlins Top-Bundesligaklubs auf, so die Handball-Füchse, die SCC-Volleyballer, die Spandauer Wasserballer, die Eisbären des Deutschen Eishockeymeisters und die Fußballer vom 1. FC Union ...
 
Berlins neue Staatsekretärin für Bildung, Jugend und Familie Claudia Zinke, die bis vor kurzem noch Vorsitzende der Sportjugend Berlin war, zeigte sich begeistert über diese Aktion und meinte: „Mehr denn je ist heutzutage die motorische Förderung im Kleinkindalter gefragt, weil dadurch nicht nur die Bewegung und die Gleichgewichtsschulung positiv beeinflusst werden, sondern gleichzeitig, wie Studien ergaben, auch die Intelligenz-Entwicklung und das soziale Verhalten. Und im übrigen finde ich es ganz bemerkenswert, dass sich verschiedene Institutionen zusammengeschlossen haben, um etwas für eine gute Sache zu tun.“ Gemeint sind die Familien-Senatsverwaltung, der LSB und die Sportjugend, außerdem „Kinder in Bewegung“ (KiB) und die DOG.
 
Grund genug zum Handeln besteht allemal, denn der verstärkte TV-Konsum und die so gern bevorzugten Computerspiele beschwören bei den Heranwachsenden eine ernsthafte gesundheitliche Situation herauf. BTB-Präsident Frank Ebel sprach davon, dass bedauerliche Weise schon Schulanfänger übergewichtig, teils sogar adipös sind, was Christian Klose, Mitglied der AOK-Geschäftsleitung Berlin, mit handfesten Fakten unterlegte. 86 Prozent der Kinder können laut einer wissenschaftlichen Untersuchung nicht einmal eine Minute lang auf einem Bein stehen, 43 Prozent sind nicht in der Lage, beim Rumpfbeugen mit den Fingerspitzen den Boden zu berühren und 35 Prozent können nicht zwei oder mehr Schritte rückwärts balancieren..
 
Zwölf Jungen und Mädchen der Kita Wolgaster Straße, die zum KiB-Verbund des Landessportbundes Berlin gehört, zeigten, wie viel Spaß das Laufen und Kriechen auf den Kikidils macht, die übrigens in den Diakonie-Werkstätten von Halberstadt hergestellt werden. „Dabei handelt es sich um keine Industrieanfertigung, sondern um eine reine handwerkliche Tätigkeit von 14 unserer geistig-behinderten Mitarbeiter, die viel Freude an der Herstellung der vier beziehungsweise drei Meter langen Geräte haben, die in den Farben Blau, Rot, Grün und Natur zu erhalten sind.“
 
Natascha Keller, die Botschafterin der Aktion, gewährte einen kleinen Einblick in ihr Innenleben und erzählte: „Mit dem Turnen hatte ich früher nicht allzu viel im Sinn, schon gar nicht mit dem Schwebebalken. Doch wenn es dieses Kikidil damals gegeben hätte, wäre das bestimmt anders gewesen. Sollte ich nach meiner Karriere einmal Trainerin werden, so könnte ich mir gut vorstellen, dieses Sportgerät in meine Übungseinheiten mit einzubinden, auch für kleine Hockeyspielerinnen.“ LSB-Präsident Peter Hanisch hörte solche Aussagen sehr gern, weil auch er der Ansicht ist, dass „langes Sitzen nicht klüger macht und plädierte dafür, bereits in den Kitas mit einer umfangreichen und gezielten Bewegungserziehung zu beginnen..
 
Die Idee des Kikidils hatte der Sportjournalist und TV-Produzent Heiko Klasen, der gemeinsam mit BTB-Geschäftsführer Jens-Uwe Kunze eines Tages zu der Erkenntnis gekommen war, dass viele Kinder an Gleichgewichtsstörungen leiden und dass man auf irgendeine Weise hier Abhilfe schaffen sollte. So entwickelten sie einen Prototyp, der von einem befreundeten Tischler in die Tat umsetzte. Doch da sich in Berlin niemand bereit fand, diese Geräte zu bauen, fiel die Wahl auf die Diakonie Halberstadt, die bereitwillig mitzog.
 
Mit dem doch recht ungewöhnlichen und gewöhnungsbedürftigen Namen Kikidil hat es eine besondere Bewandtnis. Kiki heißt die dreijährige Tochter des geistigen Schöpfers dieses interessanten Spiel- und Sportgeräts und die angehängte Silbe „dil“ lässt sich leicht von Krokodil ableiten, denn Kopf und Schwanz des Balkens weisen eine gewisse Ähnlichkeit mit dem im Wasser so gefräßigen Tieres auf.
 
Noch handelt es sich um eine Berliner Kampagne, doch warum sollte sie nicht eines Tages bundesweite Nachahmer finden! Die 240 Euro pro Kikidil sind bestimmt gut angelegt.
 
Anmerkung des Webmasters: Infos zum Wettbewerb und zum Abschlussfest sind unter www.kikidil-wettbewerb.de oder www.kikidil.de/schnapp-dein-aok-kikidil.html zu finden.

Pressekonferenz zum Start der AOK-Kikidil-Kampagne
Gruppenfoto auf der Pressekonferenz zur Vorstellung der AOK-Kikidil-Kampagne. Von links nach rechts: Peter Hanisch (Präsident des Landessportbundes Berlin), Frank Ebel (Präsident des Berliner Turnerbundes), Claudia Zinke (Staatssekretärin für Bildung, Jugend und Familie), Christian Klose (Mitglied der Geschäftsleitung der AOK Berlin), Natascha Keller (Hockey-Olympiasiegerin und Botschafterin der Kampagne), Bernd Reimann (Technischer Werkstattleiter der Diakonie Werkstätten Halberstadt gGmbH).
 
 
 

14.10.08: "Das ist ja super!"


Diesen Satz hörte man am häufigsten, als sich Erzieher und Grundschullehrer das Kikidil anschauten. Im Rahmen der 11. Fachtagung für Turnen in der Schule und KiTa durch den Berliner Turnerbund wurde das neue Spiel- Sport- Spaßgerät vorgestellt. In der Max-Schmeling-Halle informierten sich mehr als 540 Lehrer und Erzieher während ihrer Fortbildung vom 14. bis zum 17. Oktober über das Kikidil. Das positive Feedback freut das Kikidil und sein Team.


 
 
3 Kikidile auf der Lauer
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Kikidil - Spielgerät für Jung und Alt